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Auch im Mittelalter zur Barockzeit erfreute sich das Spiel bei dem Adel größter
Beliebtheit, ist dann aber Anfang des 19. Jahrhunderts aufgrund wirtschaftlicher
und sozialer Reformationen etwas in Vergessenheit geraten.
Doch Ende des 19. Jahrhunderts waren es die Engländer, die Badminton für
sich entdeckten. Sie
sind auch für die Namensgebung verantwortlich: Wir schreiben das Jahr 1869.
Eine Gruppe englischer Offiziere haben in Indien den Einheimischen bei einem
Spiel namens Poona zugesehen. Die Einheimischen schossen einen mit Federn
geschmückten Ball mit Geräten durch die Luft, die ähnlich wie Wäscheklopfer
ausgesehen haben sollen. Den englischen Offizieren gefiel das Spiel, und als sie
heimgekehrt waren, beschlossen sie, das Spiel auf der Insel zu testen.
Da es zu jener Zeit aber keine Sprtstätten gab, die ausreichend Raum
zum Spielen gehabt hätten, wich man auf andere -dafür etwas ungewöhnliche-
Gebäude aus: Kirchen. Durch ihren Bau waren sie optimal, denn das
Mittelschiff war sehr hoch und bot dem Federball eine freie Flugbahn.
Der
Austragungsort der ersten Wettkämpfe in Europa war auf dem Landsitz des
Duke of Beaufort in Gloucestershire. Die Wettkämpfe fanden im
Badminton House statt, daher auch der Name der Sportart. Die Engländer
waren es auch, die 1893 den ersten Badminton-Verband gründeten und den Sport in
Großbritannien populär machten.
Der Bekanntheitsgrad von Badminton in der Welt stieg jedoch erst nach dem
zweiten Weltkrieg an. Seitdem wurde der Sport immer populärer und ist seit
1992 eine olypmpische Disziplin. In Deutschland gehört Badminton zu den
neuen Trend-Sportarten. Einfügen Sie die Inhalte.Inhalt
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